Palo Alto, 2001. Ein junger Mann mit frühzeitigem Haarausfall sitzt täglich in der öffentlichen Bibliothek und wälzt sich durch veraltete sowjetische Raketenhandbücher. Sein Name?
Elon Musk. Damals interessiert sich noch kaum jemand für ihn. Heute ist er der reichste Mensch der Welt.
Musks Erfolg ist unbestreitbar. Ob du ihn magst oder nicht: Du kannst von ihm lernen. Und darum geht es in diesem Artikel:
Drei zentrale, teilweise radikale Lektionen, die Elon Musk und SpaceX bis heute erfolgreich machen. Das ist das Elon Musk Prinzip. Los geht's.
Inhaltsverzeichnis
- Elon Musk Prinzip #1: Radikal denken.
- Elon Musk Prinzip #2: Das Umfeld wählen.
- Elon Musk Prinzip #3: Neue Wege gehen.
- Zusammenfassung
- Quellen
Elon Musk Prinzip #1: Radikal denken.
Stell dir vor, du gründest ein Unternehmen. Die Mission: Den Mars kolonisieren. Finanziert durch deinen eigenen Geldbeutel. Staatliche Unterstützung? Fehlanzeige.
Wie sicherst du das Überleben deines Unternehmens?
Die Herstellung von Raketen verbrennt mehr Geld als Treibstoff. Höchste Sicherheitsstandards und eine Unmenge an Regularien führen dazu, dass die Kosten einer Rakete mindestens 50-mal teurer als das benötigte Material sind.
Kein Wunder also, dass Elon Musk bei der Gründung von SpaceX die Herstellungskosten mit einem Presslufthammer bearbeitete. Er war damals zwar bereits mehrere Millionen schwer, doch selbst veraltete Raketen lagen im siebenstelligen Bereich.
Unnötig teure Einkäufe konnte sich auch Musk nicht leisten. Der einzige Weg, um SpaceX langfristig am Leben zu halten, war ein radikales Umdenken:
Hinterfrage alles.
In der Raumfahrt galt lange das Prinzip: Der Kunde zahlt alles. Produzenten konnten fast jeden Preis rechtfertigen, da Kunden die Bauteile selten selbst anfertigten.
Das konnte und wollte sich Musk nicht leisten. Er hinterfragte jede Bestellung.
Der Lieferant verlangt 250.000 $ für ein Ventil? Absurd. Können wir das Ventil selbst produzieren, um die Kosten zu senken?
Ein Aktuator, der den Schub einer Rakete steuert, kostet 120.000 $? Das ist nicht komplizierter als ein Garagenöffner. Kriegen wir das für 5.000 $ hin?
Und wer hat überhaupt diese ganzen Regularien erfunden? Ruf die Person an, die das festgelegt hat, und finde heraus, wieso.
Hinter Musks Mentalität steckte mehr als Pfennigfuchserei. Er entwickelte eine Kultur bei SpaceX, die alles, was in der Branche als gesichert galt, auf den Kopf stellte.
Ohne dieses Umdenken wäre es unmöglich gewesen, die Herstellungskosten zu senken. Und ohne Innovation in der Herstellung fliegt so schnell niemand zum Mars.
War Musks Ansatz riskant? Zu 100 %. Er experimentierte und dabei ging regelmäßig etwas schief.
Doch ohne diese radikale Einstellung wäre SpaceX, wie viele andere private Raketenbauunternehmen, in den Kosten versunken, statt in den Weltraum abzuheben.
Der Status Quo ist verhandelbar.
So wie Elon Musk solltest auch du von Zeit zu Zeit dein Verhalten, deine Arbeitsweise oder geltende Prozesse in einem Unternehmen hinterfragen.
Klingt logisch, oder? Trotzdem tun wir es selten. Und der Grund dafür ist in unserer Biologie verwurzelt.
Menschen sind Gewohnheitstiere. Aus „Wie mache ich das besser?“ wird schnell „So habe ich das schon immer gemacht!“. Und das verstehe ich, denn Veränderung ist anstrengend, manchmal sogar schmerzhaft.
Studien zeigen, dass der Gedanke an etwas Unangenehmes dieselben Hirnareale wie körperlicher Schmerz aktiviert. Das mulmige Gefühl an eine bevorstehende Veränderung ist also keine Einbildung. Es ist Schmerz.
Und indem du Veränderung vor dir herschiebst, tust du etwas völlig Menschliches: Du vermeidest Schmerz. Genauso wie du gelernt hast, nicht auf die heiße Herdplatte zu fassen.
Doch hier kommt der Clou: Die Schmerzzentren im Gehirn werden hauptsächlich unmittelbar vor, aber nicht während der Ausübung einer unangenehmen Aufgabe aktiviert.
Das bedeutet: Es ist der Gedanke an die Veränderung, der schmerzhaft ist, nicht die Veränderung selbst. Und wenn du das einmal verstanden hast, kannst du das mulmige Gefühl in Zukunft als Zeichen anerkennen, dass du etwas Schwieriges, aber Erstrebenswertes tust.
Negative Gefühle sind oft das beste Indiz dafür, etwas trotzdem zu machen. Sie bedeuten, dass du dich veränderst (mehr dazu erfährst du hier).
Willst du aus der Komfortzone herauskommen und neue Wege wagen, dann stell dir genau die Fragen, die sich Elon Musk gestellt hat:
- Was mache ich hier eigentlich und warum mache ich es so?
- Wer hat festgelegt, dass es so sein muss?
- Funktioniert dieser Prozess auch anders?
- Bringt mich das wirklich weiter?
Manchmal hilft es auch, einer unbeteiligten Person das eigene Vorgehen zu erklären, denn sie besitzt oft eine andere Sicht darauf. Und im Prozess des Erklärens stößt du manchmal sogar selbst auf bessere Ideen.
Bereit für einen Geheimtipp? Schreib dir auf, was du tagsüber tust. Ich mache das in Stichpunkten in meinem Notizbuch:

Das eigene Verhalten auf dem Papier zu sehen erlaubt dir, dich wie eine fremde Person zu betrachten. Erkennst du Verhaltensweisen, in die du immer wieder zurückfällst oder die dich aufhalten?
Wenn du willst, kannst du mit einer einfachen Zahl auch deine Stimmung bei bestimmten Aufgaben erfassen. So siehst du schnell, wo der Schuh drückt oder welche Aufgaben du gerne vermeidest.
Denk dran: Dein Gehirn mag Veränderung nicht. Veränderung bedeutet Unsicherheit und erfordert Anpassung. Doch wenn du nicht bereit bist, ab und zu deine Komfortzone zu verlassen, dann bleibst du auf dem Holzweg, während andere dich auf der Autobahn überholen.
„Hüte dich vor der Annahme, deine Arbeitsweise wäre die beste, bloß weil du immer schon so gearbeitet hast“
Rick Rubin
Wenn du also das nächste Mal hörst, dass etwas schon immer so gemacht wurde, dann erinnere dich an das erste Elon Musk Prinzip: Hinterfrage alles.
Elon Musk Prinzip #2: Das Umfeld wählen.
„Ich werde den Mars kolonisieren. Es ist meine Mission im Leben, die Menschheit zu einer multiplanetaren Zivilisation zu entwickeln.“
Als Elon Musk diese zwei Sätze zum ersten Mal ausspricht, antwortet ihm sein Gegenüber: „Alter, du bist doch ballaballa.“
Selbst für Elon Musks Verhältnisse klingen diese zwei Sätze größenwahnsinnig. Musk war Unternehmer, der sein Vermögen durch den Internetboom verdiente, nicht mit dem Bau von Raketen.
Er war begeisterter Science Fiction Fan, liebte „Per Anhalter durch die Galaxie“) von Arthur Clarke und programmierte bereits mit 13 Jahren seinen ersten Weltraumshooter. Doch zu einem Raketeningenieur machte ihn diese Begeisterung noch lange nicht.
Gleichzeitig ist seine Kompetenz unbestreitbar. Max Levchin, Mitgründer bei PayPal, erinnert sich an Musk:
„Elon sagt verrückte Dinge, doch ab und zu überrascht er dich, indem er viel mehr über dein Spezialgebiet weiß als du selbst“
Doch wie eignete sich Elon Musk das Wissen an, das für die Gründung von SpaceX und den Bau von Raketen notwendig war?
Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist.
Noch bevor Musk seine Vision von der multiplanetaren Zivilisation formuliert hatte, rief er ehemalige Mitarbeiter und bekannte Experten aus der Raumfahrt an. Von ihnen organisierte er sich alte Raketenbaupläne und stellte seinen Kontakten detaillierte Fragen.
Kurz darauf zog er nach Los Angeles. Für Musk stand fest: Der Erfolg von SpaceX hängt von talentierten Ingenieuren ab. Und die tummelten sich in Südkalifornien, wo auch der Großteil aller Raketenunternehmen wie Boeing oder Lockheed angesiedelt war.
In Los Angeles traf Musk auf Tom Mueller, der damals beim Raumfahrtunternehmen TRW an einem der mächtigsten Raketentriebwerke der Raumfahrtgeschichte arbeitete. Musk begeisterte Mueller für seine Vision. Eine Woche später war er der erste Mitarbeiter bei SpaceX.
Ähnlich verhielt sich Musk auch bei der Ingenieurin Gwynne Shotwell. Sie überzeugte ihn, indem sie unmissverständlich aussprach, dass SpaceX' Produktvermarktung planlos und der aktuelle Kundenberater „ein Verlierer“ sei.
Diesen Mut, Klartext zu reden, bewunderte Musk und unterbreitete Shotwell prompt ein Angebot. Einen Tag später war sie die elfte Mitarbeiterin bei SpaceX.
Vielleicht kennst du das Sprichwort „Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist“. Die Menschen in deinem Umfeld besitzen einen enormen Einfluss auf dich. Musk wusste das. Die zweite Lektion lautet deshalb:
Umgib dich mit Experten.
Musks vielleicht größte Stärke sind die Menschen, mit denen er sich umgibt. Er kontaktiert sie und lernt von ihnen. Er lädt sie ein, für ihn zu arbeiten. Er bleibt beharrlich und schafft sich dadurch ein Umfeld aus Experten. Davon profitiert nicht nur er, sondern vor allem auch SpaceX.
Wenn du zu den Besten gehören willst, dann umgib dich mit den Besten. Willst du in deinem Unternehmen vorankommen? Such dir einen Mentor. Willst du eine neue Fähigkeit lernen? Such dir einen Lehrer.
Und wenn es in deiner Umgebung niemanden gibt, eröffnet dir das Internet alle Möglichkeiten. Dort findest du Menschen, die Latein sprechen oder Gitarrenlehrer aus Los Angeles.
Das ist das zweite Elon Musk Prinzip: Such nach den Menschen, die können, was du können oder wissen, was du wissen willst. Baue eine Beziehung zu ihnen auf. Lerne von ihnen.
Such nach Experten. Such nach Profis. Such aktiv nach Menschen, die besser sind als du. Genau das beherzigte Elon Musk von Anfang an. Dadurch folgte er einem Prinzip, das der Psychologe Anders Ericsson als „bewusstes Üben“ bezeichnet. Die Essenz: Du kannst deinen Lernprozess enorm beschleunigen, indem du dir Hilfe von Experten suchst.
Wer den Mount Everest besteigen will, unternimmt das normalerweise nicht allein (außer er heißt Reinhold Messner). Ein erfahrener Sherpa kennt die besten Routen und die tückischsten Gefahren. Er kann zusätzliche Ausrüstung tragen und bei Notfällen helfen.
Mit einem Sherpa an deiner Seite wird der Weg an die Spitze des Everest nicht leicht, aber leichter. Das ist das Prinzip hinter bewusstem Üben. Und genau das hat Elon Musk verinnerlicht.
Seit der Gründung von SpaceX sucht er sich Profis, von denen er lernen kann und die für ihn arbeiten. Er umgibt sich mit den Besten der Besten.
Musks Mount Everest ist der Mars. Noch ist er dort nicht angekommen. Doch ohne die Sherpas, mit denen sich Musk umgibt, wäre die Falcon 1 vielleicht nie von der Erde abgehoben.
Egal, welchen Berg du besteigen willst, durch Fokus und mit einem professionellen Begleiter an deiner Seite, erklimmst du jede Spitze.
Was willst du können? Und wer wird dich auf diesem Weg begleiten?
Elon Musk Prinzip #3: Neue Wege gehen.
Elon Musks Vision für SpaceX war von Anfang an, die Menschheit zu einer multiplanetaren Gesellschaft zu entwickeln. Doch wie genau sollte das funktionieren?
Menschen waren zwar schon auf dem Mond, doch Musks Ziel war immer der Mars. Und während der Mond mindestens 360.000 Kilometer von der Erde entfernt liegt, beträgt die geringste Distanz zum Mars 55.700.000 Kilometer.
Damit trennt uns vom Mars eine in etwa 154-mal größere Distanz als vom Mond. Selbst die NASA kennt für diese Reise kein Patentrezept. Wenn dir also niemand helfen kann, bleibt dir nur eins: Loslaufen, stolpern und wieder aufstehen.
Tu, was sich Kinder trauen.
Als Kind besaß ich nicht ganz so luftige Ambitionen wie Elon Musk. Ich wollte Skateboarder werden.
Ich liebte die lässigen Klamotten, das Gefühl von Freiheit und die Musik aus den Bam Margera Videos. Skaten bedeutete für mich experimentieren, sich ausprobieren, zu sich selbst finden.
Doch was auch dazu gehört: Immer wieder hinfallen. Immer wieder Schmerzen. Bis du den verdammten Kickflip landest.
Elon Musk war kein Skateboarder. Als Jugendlicher programmierte er lieber Computerspiele. Doch die Einstellung, die er bei SpaceX an den Tag legte, hätte er sich genauso gut im Skatepark aneignen können:
Probier etwas und wenn du scheiterst, dann finde heraus wieso und probier es noch mal. Das Hinfallen ist dein Lehrer.
Für SpaceX bedeutete das: Entwickle möglichst schnell einen Prototypen, teste ihn und wenn er explodiert, finde den Fehler und probier es nochmal. Handle schnell und lern aus deinen Fehlern. Das ist der einzige Weg nach vorne.
Diese Mentalität floss in den Venen aller Mitarbeiter bei SpaceX. Tom Mueller, Musks erster Mitarbeiter, fasste sie so zusammen:
„Es geht nicht darum, wie gut du Probleme vermeiden kannst, sondern wie schnell du das Problem findest und reparierst.“
Tom Mueller
Und um Probleme zu finden und daraus zu lernen, musst du vor allem eines tun: anfangen.
Du wirst niemals jedes Detail kennen, bevor du loslegst. Du wirst nie auf alles vorbereitet sein. Im Gegenteil: Viele Probleme erkennst du erst, wenn du mittendrin steckst.
Als ich mich zum ersten Mal auf meinem Skateboard von einer Rampe stürzte, lag ich keine 5 Sekunden später auf dem Boden. Meine Achsen waren zu weich eingestellt. Dadurch fühlte sich mein Skateboard so stabil an, als stünde ich auf einer reifen Banane.
Die Schrauben meiner Achsen fester anzuziehen wäre mir im Leben nicht vorher eingefallen. Die lockere Achseneinstellung funktionierte nämlich bis zu diesem Zeitpunkt bestens, vor allem, um in der Stadt den wutentbrannten Passanten auszuweichen.
Was in Situation A funktionierte, ging in Situation B völlig schief. Und genau das ist die Lektion: Manchmal verstehst du erst, was nicht funktioniert, wenn du es ausprobierst.
Und wenn du das einmal kapierst, lernst du mit Fehlschlägen besser umzugehen. Du gewöhnst dich an sie.
Scheitere nach vorne.
So wie ich mich beim Skaten an das Hinfallen gewöhnte, arrangierten sich auch die Mitarbeiter von SpaceX mit den ständigen Explosionen. Sie gehörten bald zur Arbeit dazu.
Das Team entwickelte sogar eine Bereitschaft dazu, den Prototypen lieber aufgrund eines Fehlers in die Luft zu jagen, als das Geld in der Entwicklung zu verschwenden – solange man dadurch etwas lernte.
Explosionen waren so normal, dass man sie scherzhaft als „schnelle, außerplanmäßige Zerlegung“ bezeichnete.
Es heißt, nur der Tod und Steuern sind im Leben gewiss. Ich kann dir jedoch noch etwas anderes garantieren: Du wirst Fehler begehen. Denn Laufen lernst du nicht ohne hinzufallen, genauso wenig wie Skateboarden.
Wenn du also hinfällst, dann denk an das dritte Elon Musk Prinzip: Experimentiere. Greif daneben. Jag deinen Prototypen in die Luft. Erzähl einen Witz, der nicht landet. Schreib einen Blogbeitrag, den niemand liest. Stürz dich mit deinem Skateboard von der Halfpipe und fall auf die Schnauze.
Nimm Herausforderungen an, statt ihnen auszuweichen. Erkenne Feedback als Chance zu lernen. Glaub daran, dass du dich an neue Herausforderungen anpassen kannst. Das ist das Growth Mindset.
Scheitere nach vorne. Solange du etwas daraus lernst, war der Schmerz nicht umsonst.
Zusammenfassung
Egal, was du von Elon Musk hältst, von seinem Erfolg kannst du einiges lernen. Drei seiner Erfolgsprinzipien habe ich dir heute als Elon Musk Prinzip vorgestellt:
- Hinterfrage alles. Akzeptiere den Status Quo nicht. Wer einen neuen Weg finden will, muss sich trauen, den bekannten Pfad zu verlassen.
- Umgib dich mit Experten. Die schnellsten Fortschritte erzielst du mit Experten an deiner Seite. Wer sind die Sherpas in deinem Leben?
- Scheitere nach vorne. Während du darüber nachdenkst, was alles schief gehen könnte, hat Elon Musk schon drei Prototypen in die Luft gejagt und aus jedem einzelnen Fehler gelernt.
Welches Elon Musk Prinzip wirst du in deinem Leben umsetzen?
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Quellen
- Isaacson, W. (2025). Elon Musk. Simon & Schuster UK Ltd.
- Lyons, I. M., & Beilock, S. L. (2012). When Math Hurts: Math Anxiety Predicts Pain Network Activation in Anticipation of Doing Math. PLoS ONE, 7(10), e48076. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0048076
- Rubin, R. (with Strauss, N.). (2023). Kreativ: Die Kunst zu sein (J. Elze, Übers.). O.W. Barth.
- Ericsson, K. A. (with Pool, R.). (2016). Peak: Secrets from the New Science of Expertise (1st ed). HarperCollins Publishers.
- https://de.statista.com/statistik/daten/studie/560632/umfrage/entfernungen-der-planeten-im-sonnensystem-zur-erde/ ↩︎